Die Bilder sind weg

7 Gedanken zu „Die Bilder sind weg“

  1. Das tut mir so leid! 🙁 Ich hoffe ihr könnt am Meer wieder etwas zu euch kommen und neue Energie für die weitere Reise tanken. Fühlt euch gedrückt, Dali

  2. Das darf ja nicht wahr sein! Tut mir sehr leid für euch…
    Ich kann mich dem Vor-Schreiber nur anschließen und wünsche euch jetzt erst mal eine gute Zeit am Meer. Alles andere wird sich zeigen… Liebe Grüße und Kopf hoch! Ulli

  3. Lasst euch von den lieben Menschen um euch und von der schönen Natur wieder aufrichten!
    Ich wünsche euch ganz viele positive und fröhliche Erlebnisse, die das hässliche Erlebnis immer mehr verblassen lassen und an die Stelle rückt, wo es hingehört: in die Vergangenheit.
    Euer geliebtes Meer ist sicher der richtige Ort zum Krafttanken, wie gut, dass SOMMER ist!
    Holt euch den Mut und die Neugier zurück! 🙂
    Ich denke ganz fest an euch!
    In herzlicher Umarmung,
    Mama und Michaela

  4. Auch wir sind ganz fertig von der Nachricht!! Wir wünschen euch trotzdem noch eine gute Zeit – kommt gesund wieder!
    Moni und Josef

  5. Wir saßen im nächtlichen Strandhafer,
    wir lagen, lauschten dem Meer

    wir hatten vergessen wo wir herkamen
    wo wir hinsollten

    uns war eingefallen wo wir sein wollten

    für den Moment
    immer nur für den Moment

    am Meer

    Inka Erichsen

    für euch von Hanna

  6. Ein Glück, habe ich in meinem Gedicht vom Juni mit “Bringt Euer Gepäck wohlbehalten heim” vor allem an das innere Gepäck gedacht. Sonst wäre der Wunsch tragisch ins Leere gegangen! Es ist so bitter und es macht mich wütend auf die Räuber und auf alle, die euch nicht geholfen oder gar Euch auch noch betrogen haben. Ihr habt Lehrgeld bezahlt, aber es hätte nicht soviel sein müssen…
    Aber Ihr lasst Euch nicht unterkriegen. Und das ist gut so.

  7. Es ist hart. Es ist sehr hart. Es ist uns in den vielen Jahren unserer RundEuro-Touren nur zweimal passiert: in Litauen (2002) und in Prag (2004). In beiden Fällen mussten wir uns auch selbst an die Nase fassen. Seither bleibt der Rucksack mit dem Computerkram und die Kamera nie mehr alleine im Auto. Und trotzdem erschrecken wir zuweilen am Morgen immer noch, wenn wir feststellen, dass die Wagentüre wieder offfen war über Nacht.

    Nicht entmutigen lassen, einfach weitermachen. Der Schmerz lässt irgendwann nach.

    Und: Man kann seine Aufschriebe auch im Internet verlieren. Mein über Jahre geführtes Reisewiki war plötzlich von Spammern zerschossen. Wir rasten mittlerweile immer wieder so, dass wenigstens die wichtigsten Dinge auch in der Cloud liegen. Es klappt nicht immer, aber immer öfter…

    Der jetzige Blog wir im nächsten April 11 Jahre alt.

    Zu guter letzt: in Zitsa wird das nie passieren! 😉

    Beste Grüße, Reinard Schmitz
    http://mirnix.info

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